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Theoretische Ausbildung

Die offene Einführungsvorlesung im ersten Ausbildungsjahr (30 Doppelstunden, mittwochs abends ab 18.30 Uhr) gibt einen Überblick über die Grundlagen der wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren, des modernen psychodynamischen Denkens und über die verschiedenen Einsatzbereiche und Settings, in denen Psychotherapie heute erfolgreich ausgeübt wird.

Die weiteren Theorieveranstaltungen finden in Seminarform statt: fortlaufend am Mittwochabend (2. Ausbildungsjahr) bzw. am Donnerstagabend (3. und 4. Ausbildungsjahr) sowie an ca. sechs bis acht Wochenenden in den ersten vier Ausbildungsjahren (in der Regel von Freitag 18 Uhr bis Samstag 16 Uhr). In den Schulferienzeiten finden keine Veranstaltungen statt.

Im Anschluss an die Seminare am Mittwoch- oder Donnerstagabend finden vierzehntägig geschlossene Theorie-Praxis-Gruppen mit maximal 10 Teilnehmern unter konstanter Leitung statt. Sie fördern von Ausbildungsbeginn an ausgehend von den jeweiligen Arbeitsfeldern der Teilnehmer die Integration von theoretischem Wissen und praktischen Behandlungskompetenzen in unterstützender und wertschätzender Atmosphäre und geben Unterstützung bei den ersten praktischen Erfahrungen.

Mit den Theorie-Praxis-Gruppen wechseln sich vierzehntägig Fallseminare ab:  Im ersten Ausbildungsjahr stellen klinisch erfahrene Dozenten Fälle aus ihrer eigenen Behandlungspraxis vor. Dies ermöglicht den Teilnehmern eine erste praxisnahe und vielfältige Orientierung, bevor sie im zweiten Ausbildungsjahr - auch im Hinblick auf die Zwischenprüfung - eigene diagnostische Fälle (Erstinterviews) vorstellen. Im dritten und vierten Ausbildungsjahr werden in diesem Rahmen eigene Behandlungen unter Supervision ("Praktische Ausbildung") innerhalb der Jahrgangsgruppe diskutiert. Die Fallseminare werden der "Freien Spitze" zugerechnet.

Das aktuelle HIP-Curriculum finden sie unter folgenden Links: