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Qualitätssicherung und Evaluation der Diagnostik und des mentalisierungs-basierten Behandlungsangebots für Eltern, Säuglinge und Kleinkinder in der Ambulanz für Familientherapie

Beteiligte Personen: Christine Bark, Oliver Evers, Anna Georg, Alessandro Talia, Paul Schroeder-Pfeifer, Jana Volkert, Svenja Taubner

Die Ambulanz für Familientherapie des Instituts für Psychosoziale Prävention bietet ein breites Behandlungsspektrum für Familien an: Es werden Säuglinge und Kleinkinder mit frühkindlichen Regulationsstörungen sowie Familien mit einer belasteten Eltern-Kind-Beziehung im Rahmen eines mehrstufigen, mentalisierungs-basierten Behandlungsangebotes versorgt. Nach einer ausführlichen und altersadäquaten Diagnostik folgt eine differenzielle Indikationsstellung und ein darauf aufbauendes Behandlungsangebot. Im Rahmen des Forschungsprojektes wird die Implementierung einer standardisierten Diagnostik in die Routineversorgung zur Qualitätssicherung und Evaluation durchgeführt. Darüber hinaus werden die Behandlungsangebote kontinuierlich hinsichtlich ihrer Wirksamkeit sowie potentieller Moderator- und Mediatorvariablen - insbesondere elterlicher psychischer Belastung, Temperament der Kinder, Bindungsverhalten und elterlicher Mentalisierungsfähigkeit - untersucht.