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Gute Gründe hier zu arbeiten

  • Seit 2013 arbeite ich mit großer Freude in der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik. Die internistische Weiterbildung kann vielerorts absolviert werden – das ist klar. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal dieser Abteilung ist allerdings der ständige Austausch mit den psychotherapeutisch tätigen Kollegen sowie die Möglichkeit, schon während der internistischen Weiterbildung psychosomatische Fortbildungen und Kongresse zu besuchen. Dieser unaufhörliche Blick über den Tellerrand hat mich in den letzten Jahren als Arzt und Mensch sehr bereichert und geprägt. So behandle ich als Arzt beispielsweise kardiologische Patienten oder erlerne die internistische Akut- und Intensivmedizin, während mein Forschungsinteresse der Stress- und Burnoutforschung gehört. Wenn man dann noch bedenkt, dass ich meiner Leidenschaft der Medizindidaktik sowie der edizinischen Ausbildungsforschung nachgehen darf, sogar diesbezüglich gefördert werde, so ergibt sich ein kunterbuntes Tätigkeitsspektrum, welches ich nicht mehr missen möchte.

    Till Johannes Bugaj, Assistenzarzt in Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin 

  • Ich bin seit 2 1/2 Jahren in unserer Abteilung tätig und habe mich gezielt hier beworben, weil ich nach einer Möglichkeit gesucht habe Grundlagenforschung mit der Klinik verbinden zu können. Dabei interessiert mich besonders die Interaktion zwischen internistischen Erkrankungen, dem zentralen Nervensystem und der Psyche. Aktuell habe ich ein einjähriges Forschungsstipendium der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie mit dem Thema Charakterisierung herzinsuffizienz-bedingter Veränderungen neuronaler Netzwerkaktivität. In der Arbeitsgruppe Psychokardiologie (AG Schultz) kombinieren wir neurophysiologische, molekularbiologische sowie verhaltensexperimentelle Methoden, um die zugrundeliegenden Mechanismen des Zusammenhangs von Herzinsuffizienz und Depression zu erforschen. Die klinische Tätigkeit unserer Abteilung zeigt sich ebenso vielseitig und bietet viele interdisziplinäre Schnittstellen. Dadurch entstehen großartige Entwicklungsmöglichkeiten. Das kollegiale Umfeld bietet dabei eine konstruktive, freundliche und familiäre Atmosphäre.

    Dr. med. Chrysovalandis Schwale, Assistenzarzt in Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin & zum Facharzt für  Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

  • Als Assistenzärztin im zweiten Jahr habe ich in dieser Abteilung bereits wertvolle Erfahrungen im psychosomatischen Konsildienst, in der Kardiologie sowie in der gastroenterologischen Intensivstation gewinnen können. Der Umgang mit somatischen und psychosomatischen Krankheitsbildern stellt für mich eine attraktive Schnittstelle zwischen schulmedizinischer und psychotherapeutischer Welt im Krankenhauswesen dar. An meiner Arbeit gefallen mir genau diese wechselnden und flexiblen Schwerpunkte, die sowohl einen facettenreichen Patientenkontakt als auch einen ständigen Austausch mit Kollegen verschiedener Fachabteilungen  bieten. Durch die Möglichkeit der Weiterbildung zum „Facharzt für Allgemeine Innere Medizin“ sowie auch „Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik“ eröffnen sich diverse interessante Rotationsmöglichkeiten. Dabei entsteht viel Raum für Orientierungs– und Entwicklungsprozesse, die auch individuell gefördert werden.

    Anne-Sophie Nick, Assistenzärztin In Weiterbildung zur Fachärztin für Innere Medizin

  • Ich habe von einer anderen psychosomatischen Klinik an diese Abteilung gewechselt, weil ich mir eine intensivere und vielseitigere Weiterbildung gewünscht habe- und mein Wunsch wurde erfüllt. Gerade im direkten Vergleich zu einer nicht universitären Reha-Klinik bin ich sehr dankbar für die  Einsatzmöglichkeiten in ganz unterschiedlichen Bereichen des psychosomatischen Tätigkeitsspektrums, das vielseitige Angebot an Supervisionen und Intervisionen, die Möglichkeit einer fundierten tiefenpsychologischen Ausbildung am klinikeigenen Weiterbildungsinstitut HIP- und das alles noch in einer freundlichen kollegialen Atmosphäre, in der das Arbeiten tatsächlich –meistens- Freude macht.

    Dr. med. Felix Berberich, Assistenzarzt in Weiterbildung zum Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

  • Es gibt vieles, was ich sowohl an unserer Abteilung als auch am Fach Psychosomatik sehr schätze: Am wichtigsten sind mir hier in der Abteilung die kollegiale, unterstützende Arbeitsatmosphäre und das gute Miteinander  mit Kollegen und Vorgesetzten. Außerdem stimmte immer die Mischung zwischen wohlwollender Anleitung und Förderung, aber auch freie Hand gelassen bekommen, um eigene wichtige klinische Projekte und Forschungsideen  umsetzen und selbst daran wachsen zu können. Die Arbeit mit psychosomatischen Patienten erlebe ich persönlich als erfüllend. Sie ist nicht immer leicht, aber es ist sehr lohnend, Menschen auf den Weg zur seelischen Genesung zu führen und zu begleiten. Ich kann mich hier sowohl mit meinem ärztlichen Wissen als auch meiner Persönlichkeit einbringen. In all den Jahren, die ich hier arbeite, habe ich mich täglich auf meine Arbeit gefreut! Denn frei nach Ludolf Krehl:  Hier behandeln keine Mediziner, sondern hier behandeln Mensch gebliebene Ärzte.

    PD Dr. med. Christiane Bieber, Oberärztin der Psychotherapiestation AKM, Fachärztin für Innere Medizin uhdFachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

  • Ich schätze an unsere Abteilung, dass ich hier 1.) als ärztlicher Therapeut in einer psychosomatischen Fachabteilung eine fundierte Basisausbildung in Innerer Medizin erhalten habe, und gleichzeitig 2.) als internistisch tätiger Arzt an einer Universitätsklinik auf ein exzellentes psychotherapeutisches Ausbildungsangebot zugreifen kann, und dabei dennoch 3.) als Wissenschaftler trotz klinischem Alltag eine einzigartige Förderung und ausreichend Freiheiten erhalten habe, um zu habilitieren, ohne dabei auf ein Privatleben verzichten zu müssen. Besonders beeindruckt hat mich dabei, dass man hier auch als Vater seine volle Elternzeit nehmen kann, ohne dass einem das später zum Nachteil ausgelegt wird.

    PD Dr. med. Jonas Tesarz, Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin und in Weiterbildung zum Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

  • Die Arbeit in der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik macht mir große Freude, weil ich meine klinische Tätigkeit gut mit Forschung verbinden kann. In der Klinik steht einem ein weites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung, wobei der Patient im Mittelpunkt steht. Die psychotherapeutische Behandlung finde ich sehr bereichernd, weil sie eine umfassende Sicht auf Patienten ermöglicht und sich dadurch erfahren lässt, wie sehr die sprechende Medizin wirksam ist. Besonders schätze ich die Zusammenarbeit im interdisziplinären Team, durch die ich immer wieder Neues lerne. Zudem wurde ich konsequent an die wissenschaftliche Arbeit herangeführt und konnte bspw. durch das begleitende Qualifizierungsprogramm klinische Forschung viele Dinge vertiefen. Insgesamt bietet die Klinik eine gut strukturierte und von gegenseitiger Wertschätzung geprägte Arbeitskultur, die mir ermöglicht hat, meine Ziele in Beruf und Familie nachhaltig zu verfolgen.

    Dr. med. Markus Haun, Assistenzarzt