Im Neuenheimer Feld 440 69120 Heidelberg Gebäude Frauenklinik Raum HS 272
mehr InformationenInstitut für Humangenetik
Wir begrüßen Sie herzlich auf den Internetseiten des Instituts für Humangenetik des Universitätsklinikums Heidelberg. „Vom Molekül zur Medizin“ beschäftigen wir uns mit der Frage, wie genetische Veränderungen unsere Gesundheit beeinflussen und Krankheiten verursachen können. Als hoch motiviertes, internationales und interdisziplinär aufgestelltes Team stehen wir Ihnen zur Seite, um exzellente Krankenversorgung, Forschung und Lehre zu gewährleisten.
Falls Sie als Patientin oder Patient unseren Rat suchen, dann sind Sie in unserer Genetischen Poliklinik gutaufgehoben. Hier nehmen wir uns allen klinisch genetischen Fragestellungen an und sorgen auch im Rahmen zahlreicher interdisziplinärer Sprechstunden für eine bestmögliche Versorgung. Ein Konsildienst wird für akute Fragestellungen bei stationären Patientinnen und Patienten des Universitätsklinikums angeboten.
Unsere diagnostischen Labore bieten die gesamte Bandbreite der humangenetischen Diagnostik an – von der Chromosomenanalyse bis zur Genomsequenzierung. Dabei erfüllen wir höchste Qualitätsanforderungen und sind verlässlicher Partner für unsere Einsender aus dem In- und Ausland.
Unsere Begeisterung für die Humangenetik geben wir gerne weiter. Die Lehre ist daher eine unserer ehrenvollsten Aufgaben – sowohl an der Medizinischen Fakultät als auch an der Fakultät für Biowissenschaften. Studierende und Promovierende aus dem In- und Ausland bereichern unsere Teams in den Forschungslaboren. Darüber hinaus sind wir stolz auf unseren Weiterbildungsauftrag für Assistenzärztinnen und -ärzte auf dem Weg zur Facharztreife sowie für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die sich in der Ausbildung zum Fachhumangenetiker befinden.
Die zahlreichen Forschungslabore des Instituts für Humangenetik repräsentieren unsere vielfältigen Interessen, von der Grundlagenforschung bis hin zur klinischen Umsetzung. Besondere Schwerpunkte liegen in der Erforschung neurologischer Entwicklungsstörungen und in der Nephrogenetik. Zahlreiche nationale und internationale Preise zeugen von der Anerkennung unserer wissenschaftlichen Arbeit. Wir möchten Sie gerne einladen, einen Blick auf unsere aktuellsten Veröffentlichungen zu werfen.
Auf den folgenden Seiten können Sie sich gezielt über unsere vielfältigen Angebote informieren. Sollten Sie darüber hinaus Fragen oder Rückmeldungen zu unserer Arbeit haben, dann wenden Sie sich gerne jederzeit auch persönlich an mich oder mein Team.
Ihr
Prof. Dr. Christian Schaaf
Geschäftsführender Direktor
Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Forschung, Lehre und Nachwuchsförderung mit einer Spende unterstützen.
Herzlichen Dank.
Unsere Abteilungen
Aktuelle Pressemitteilungen
| 05.03.2025 | Das Institut für Humangenetik gratuliert Frau Professorin Gudrun Rappold zur Verleihung der Ehrenmedaille der Gesellschaft für Humangenetik (GfH).
Die Verleihung fand im Rahmen der GfH Jahrestagung 2026 wurde am 4. März in München statt. Es handelt sich bei der Ehrenmedaille um die höchste Auszeichnung der Gesellschaft. Geehrt werden Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die Humangenetik verdient gemacht haben. Die herausragende wissenschaftliche Leistung, ihre Bedeutung für die Humangenetik sowie die Gesamtpersönlichkeit zählen zu den Auswahlkriterien der Ehrenmedaille. In seiner Laudatio würdigte Prof. Christian Hübner das außerordentlich umfangreiche und bedeutsame wissenschaftliche Oeuvre von Gudrun Rappold, aber auch ihr jahrzehntelanges Commitment zur Förderung junger wissenschaftlicher Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Gudrun Rappold ist die erste Frau in der Geschichte der Gesellschaft für Humangenetik, die mit der Ehrenmedaille ausgezeichnet wurde. |
| 28.02.2025 | Über ein Pilotprojekt für seltene Erkrankungen |
| 15.02.2026 | 25 Jahre Humangenomprojekt - Als das menschliche Erbgut entschlüsselt wurde |
| 17.12.2024 | Förderung zur Durchführung des Projektes Dup15Q Das Team der Spezialsprechstunde Dup15q und des IHG erhält vom Elternverein Dup15q und der Eva Mayr-Stihl Stiftung eine Förderung von insgesamt über 60.000€ zur Durchführung des Projektes DeDup15q – Forschungsprojekt zur Entschlüsselung der genomischen Veränderungen beim Dup15q Syndrom. Wir danken den Förderern! |
| 22.07.2024 | Genetische Diagnostik ultra-seltener Erkrankungen |
| 11.07.2024 | ERC fördert die Entwicklung vielversprechender Therapien von Nierenerkrankungen |
| 01.07.2024 | Zusammenhang von vier seltenen Krankheiten geklärt |
| 01.03.2024 | Pressemappe: Genomisches Neugeborenenscreening - Risiken, Herausforderungen und Chancen |
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