Erklärung
Tumormarker können in einer Blutuntersuchung bestimmt werden. Für das Nicht-kleinzellige Bronchialkarzinom werden CEA und Cyfra 21-1 bestimmt. Das Kleinzellige Lungenkarzinom zeigt typischerweise eine Erhöhung von NSE und Chromogranin A. Tumormarker können jedoch die Diagnose nicht sichern und werden auch nicht als Verlaufsparameter verwendet; sie haben in der Diagnostik und Verlaufskontrolle allenfalls ergänzenden Stellenwert.
Beim Lungenkrebs haben sich bösartige Wucherungen der Zellen der Atemwege gebildet. Die veränderten Zellen wachsen unkontrolliert, zerstören umliegendes Gewebe und können über Blut- und Lymphgefäße...

Viele primär außerhalb der Lunge entstandenen Tumorerkrankungen (z.B. Hautkrebs, Nierenzellkarzinom, Darmkrebs, Sarkome) können Absiedlungen (Metastasen) in die Lungen bilden. Bei ca. 30% der an Krebs...
Neuroendokrine Tumoren der Lunge sind mit etwa 1% aller bösartigen Erkrankungen der Lunge sehr selten (2-4 Neuerkrankungen/ 100.000 Einwohner/Jahr). Sie entstehen aus hormonbildenden Zellen, die als...
Beim Lungenkrebs haben sich bösartige Wucherungen der Zellen der Atemwege gebildet. Die veränderten Zellen wachsen unkontrolliert, zerstören umliegendes Gewebe und können über Blut- und Lymphgefäße...
Bei der Pleurakarzinose kommt es zu einem Tumorbefall des Rippenfells, dies zum Beispiel bei einem fortschreitenden Lungenkarzinom. Auch andere Tumorerkrankungen können Tochtergeschwüre, also...

Das Pleuramesotheliom ist eine bösartige („maligne“) Tumorerkrankung, die durch Entartung der Zellen des Rippen- und Lungenfells entsteht. Dieses Rippen- bzw. Lungenfell, auch „Pleura“ genannt,...
Bei den bösartigen Tumoren des Thymus wird unterschieden zwischen den langsam wachsenden Thymomen und dem aggressiveren Thymuskarzinom. Thymome und Thymuskarzinome sind sehr seltene Erkrankungen mit...