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Mentalisierungsbasierte Prävention und Intervention

Die Forschungsgruppe Mentalisierungsbasierte Prävention und Intervention befasst sich mit der Entwicklung und Evaluation von Mentalisierungsbasierten Programmen, die der Entwicklung und Aufrechterhaltung psychischer Gesundheit über die gesamte Lebensspanne dienen. Entwicklung und Evaluation basieren auf den Erkenntnissen der bindungsbasierten Entwicklungspsychopathologie. Es geht insbesondere um die Weiterentwicklung psychodynamischer Verfahren, deren Evidenzbasierung, sowie die weitere Ausdifferenzierung und Anwendbarkeit für spezifische, bisher vernachlässigte Patientengruppen. Präventionen und Interventionen sollen für Patienten aller Altersgruppen (u.a. Säuglings- und (Klein-)kindalter, Adoleszenz und (Jung-)Erwachsene) sowie in spezifischen Transitionsphasen (z.B. Krippe, Elternschaft) weiterentwickelt und evaluiert werden. Im Fokus psychischer Auffälligkeiten und Erkrankungen stehen dabei die transgenerationale Weitergabe von Traumata, Regulationsstörungen bei Säuglingen, beginnende Persönlichkeitsstörungen/-auffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter, Patienten mit Psychose-Risiko, sowie schwere Persönlichkeitsstörungen im Erwachsenenalter.

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