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Forschung

Neue diagnostische Wege zur Infektionsdetektion in der induzierten Immunsuppression

Forschungsschwerpunkt

In Folge großer operativer Eingriffe entwickeln viele Patienten einen Zustand, entweder entzündungs- oder infektionsbedingt in dem das Immunsystem nur unzureichend arbeitet. Dieser Zustand ist vergleichbar zu dem einer medikamentös induzierten Immunsuppression nach Organtransplantationen, wie Lebertransplantationen. Allen diesen Patienten gemein ist ein erhöhtes Risiko für Sekundärinfektionen und komplikative Verläufe. Die bislang eingesetzten diagnostischen Methoden, weisen aber allesamt Schwächen auf. Das Ziel der Forschungsprojekte ist daher bei diesem Patientengut eine schnellere und gezieltere Diagnostik zu finden und somit die aktuell noch vorhandene diagnostische Lücke zu minimieren.

Personen

Portrait von Dr. med. Sebastian Decker, MHBA
PD Dr. med. Sebastian Decker, MHBA


Aktuelle Projekte

  • Infektionsvorhersage mittels eines 29mRNA-neuronalen Netzwerkes bei Patienten nach Lebertransplantation (LTPL), Verantwortlich PD Dr. Decker, Doktorand: Amelie Halder, DRKS: DRKS00023236, Kooperation: Inflammatix
  • Vorhersagewert des Biomarkers Midregional-proAdrenomedullin bei Kindern mit angeborenem Herzfehler und Operation mit Einsatz der Herzlungenmaschine, Verantwortlich Prof. Gorenflo & PD Dr. Decker, Doktorand: Marc Truant, Studienärzte: Dr. med., MSc Victoria Ziesenitz, Moritz Merbecks, DRKS: DRKS00023663, Kooperation: Kinderklinik Heidelberg

Kooperationen

  • Prof. Gorenflo, Kinderklinik, Universitätsklinikum Heidelberg
  • SphingoTec
  • Inflammatix
  • Frauenhofer, Stuttgart
  • Noscendo

Förderungen

  • Industriedrittmittel durch Kooperationspartner