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Medizin am Abend – Wir machen weiter!

„Medizin am Abend – Wir machen weiter!“ Unter diesem Motto bieten das Universitätsklinikum Heidelberg und die Rhein-Neckar-Zeitung die populäre Reihe wieder an, wenn auch Corona-bedingt ohne Vorlesung im Hörsaal der Kopfklinik.

Der aktuelle Beitrag

Einsamkeit schlägt nicht nur auf die Psyche, sondern auch auf Herz und Magen – so lassen sich die Erfahrungen zusammenfassen, die Hans-Christoph Friederich als Professor für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik am Universitätsklinikum gemacht hat. Im Rahmen der Interviewreihe „Medizin am Abend“ erklärt er, warum Kontakt zu Anderen so wichtig ist, was Corona mit den Menschen macht – und was nachweislich gegen Einsamkeit hilft.

Referent

Prof. Dr. Hans-Christoph Friederich
Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik am Universitätsklinikum Heidelberg

Vorheriger Beitrag

Der Klimawandel wirkt sich auch auf die Gesundheit aus: Infektionskrankheiten werden zunehmen, außerdem Durchfall- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Am Heidelberger „Institute of Global Health“ der Medizinischen Fakultät beschäftigt sich Professor Till Bärnighausen mit der globalen Dimension von Gesundheitsproblemen – und mit Maßnahmen, die die Gesundheit schützen. Ein Gespräch im Rahmen der Interviewserie „Medizin am Abend“.

Referent

Prof. Dr. Dr. Till Bärnighausen
Direktor des Heidelberger Instituts of Global Health (HIGH) am Universitätsklinikum Heidelberg

Das neue Format

  • Medizinische Themen des Alltags – allgemeinverständlich, fundiert, aktuell
  • renommierte Chefärzte und Spitzenforscher des UKHD informieren regelmäßig im Interview mit der RNZ
  • Nachzulesen auch hier auf der Medizin-am-Abend-Webseite
  • Ergänzt durch Audiobeiträge mit den Experten mit Raum für tiefergehende Informationen und zusätzliche Aspekte
  • Turnus: Alle 2 bis 4 Wochen
  • Schauen und hören Sie rein – es lohnt sich!