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Medizin am Abend – Wir machen weiter!

„Medizin am Abend – Wir machen weiter!“ Unter diesem Motto bieten das Universitätsklinikum Heidelberg und die Rhein-Neckar-Zeitung die populäre Reihe wieder an, wenn auch Corona-bedingt ohne Vorlesung im Hörsaal der Kopfklinik.

Der aktuelle Beitrag

Sie können zu Schlaganfälle, Herzinfarkten und Amputationen führen: Gefäßerkrankungen. Dittmar Böckler, Professor für Gefäßchirurgie am Heidelberger Universitätsklinikum, erklärt im Rahmen der Interviewreihe „Medizin am Abend“, wieso Stress die Gefäßwände schädigt, an wen sich Angebote zur Früherkennung richten und was für Eingriffe an der Halsschlagader bei wachen Patienten spricht.

Referent

Prof. Dr. med. Dittmar Böckler
Ärztlicher Direktor der Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Chirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg

Vorheriger Beitrag

Der Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks zählt zu den häufigsten Eingriffen in Deutschland überhaupt – meist steckt Gelenkverschleiß am Hüftgelenk dahinter, mitunter aber auch eine erblich bedingte Fehlstellung oder auch Unfälle mit Knorpelschäden. Tobias Renkawitz, Professor für Orthopädie am Heidelberger Universitätsklinikum, erklärt im Rahmen der Interviewreihe „Medizin am Abend“, in welchen Fällen ein künstliches Hüftgelenk sinnvoll ist und wie die OP möglichst schonend vonstattengeht.

Referent

Univ.-Prof. Dr. med. habil. Tobias Renkawitz
Ärztlicher Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg
 

Das neue Format

  • Medizinische Themen des Alltags – allgemeinverständlich, fundiert, aktuell
  • renommierte Chefärzte und Spitzenforscher des UKHD informieren regelmäßig im Interview mit der RNZ
  • Nachzulesen auch hier auf der Medizin-am-Abend-Webseite
  • Ergänzt durch Audiobeiträge mit den Experten mit Raum für tiefergehende Informationen und zusätzliche Aspekte
  • Turnus: Alle 2 bis 4 Wochen
  • Schauen und hören Sie rein – es lohnt sich!