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Medizin am Abend – Wir machen weiter!

„Medizin am Abend – Wir machen weiter!“ Unter diesem Motto bieten das Universitätsklinikum Heidelberg und die Rhein-Neckar-Zeitung die populäre Reihe wieder an, wenn auch Corona-bedingt ohne Vorlesung im Hörsaal der Kopfklinik.

Der aktuelle Beitrag

Sie wiegen gerade einmal 15 Gramm und machen das Sehen überhaupt erst möglich: die Augen. Die Tränenflüssigkeit dient dazu, ihre empfindliche Oberfläche zu schützen. Oft aber funktioniert das nicht richtig, und die Augen trocknen aus. Gerd U. Auffarth ist Professor für Augenheilkunde am Heidelberger Universitätsklinikum. Im Rahmen der Interviewserie „Medizin am Abend“ erklärt er, woran das liegt – und was hilft.

Referent

Prof. Dr. Gerd U. Auffarth
Ärztlicher Direktor der Augenklinik am UKHD

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Allergiker kennen das: Sobald im Frühling die Pollen fliegen, juckt es in Nase und Augen. Viele Betroffene leiden zusätzlich unter Atemnot oder fühlen einen Druck auf der Lunge. Das können Anzeichen eines allergischen Asthmas sein. Wie es entsteht, diagnostiziert und behandelt wird – darüber spricht Professor Felix Herth, Medizinischer Geschäftsführer der Thoraxklinik des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und Chefarzt der Abteilung für Pneumologie und Beatmungsmedizin in der Interviewreihe „Medizin am Abend“.

Referent

Professor Felix Herth
Chefarzt der Pneumologie und Beatmungsmedizin an der Thoraxklinik am UKHD,
Medizinischer Geschäftsführer der Thoraxklinik am UKHD

Das neue Format

  • Medizinische Themen des Alltags – allgemeinverständlich, fundiert, aktuell
  • renommierte Chefärzte und Spitzenforscher des UKHD informieren regelmäßig im Interview mit der RNZ
  • Nachzulesen auch hier auf der Medizin-am-Abend-Webseite
  • Ergänzt durch Audiobeiträge mit den Experten mit Raum für tiefergehende Informationen und zusätzliche Aspekte
  • Turnus: Alle 2 bis 4 Wochen
  • Schauen und hören Sie rein – es lohnt sich!