Otto-Meyerhof-Zentrum

Architektonisches Konzept

 

Das Otto-Meyerhof-Zentrum schafft die Räumlichkeiten, ambulante Krankenversorgung mit klinischer Forschung und biomedizinischer Grundlagenforschung miteinander zu verknüpfen. Es ist logistisch und topografisch ein Bindeglied zwischen der Grundlagenforschung im Theoretikum und den Klinischen Einrichtungen des Heidelberger Rings und deshalb auf dem Gelände nördlich des Theoretikums zwischen Südasieninstitut und der Kopfklinik angesiedelt.

Die Gesamtnutzfläche von ca. 3.100 qm gliedert sich wie folgt:

 

 

S 1 – Labors incl. Nebenräumen: 2.050 qm

S 2 – Labors incl. Nebenräumen: 210 qm

Radioaktivbereich: 140 qm

Klinischer Bereich: 300 qm

Sonstige Räume (Büros, Aufenthalt etc.): 400 qm

 

Der längsgestreckte, 3-geschossige Baukörper ist als Drei-Bundanlage konzipiert: zwei Außenzonen (nördlich, südlich) mit belichteten Aufenthaltsräumen, eine unbelichtete Mittelzone mit Service- und Nebenräumen.

 

Der Baukörper gliedert sich in 3 Zonen:

 

1. Der mittlere Teil beinhaltet die Hauptzugänge, die Pforte, das 3-geschossig offene Foyer, die zentrale Vertikalerschließung mit offener Treppe und Aufzug, die gering installierten Funktionen wie Büros, Besprechungsräume und Personalaufenthalt.

 

2. Der westliche Teil beinhaltet im EG im Wesentlichen den Klinikbereich, in den Obergeschossen hochinstallierte Labors mit Serviceräumen, WC und Umkleideräumen sowie eine interne Verbindungstreppe.

 

3. Der östliche Teil beinhaltet in allen 3 Geschossen hoch installierte Labors mit Serviceräumen, WC und Umkleideräumen sowie eine weitere interne Treppe.

 

Entwurf und Bauleitung:

Ermel-Horinek-Weber

ASPlan, Kaiserslautern

 

 

 

 

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