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Männer* und ihre Gesundheit. Der Gender-Gap in der Lebenserwartung aus historischer Perspektive

Gender, Gender-Bias und geschlechtersensible Medizin: Historische und aktuelle Perspektiven. Vortragsreihe Institut für Geschichte und Ethik der Medizin Heidelberg, Sommersemester 2022

Beginn:19. Juli 2022, 18:15 Uhr

Männer sterben in Deutschland im Durchschnitt 5 Jahre früher als Frauen. Unbestritten ist heute, dass die Ursache dafür nicht ausschließlich in der Biologie zu suchen ist. Kontrovers diskutiert wird jedoch die Frage, wie es zu dieser Schieflage kommen konnte. Anhand aktueller Debatten soll ein Überblick über die Forschungslage zur Geschichte der Männer*gesundheit gegeben werden. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe nähern sich Medizin, Geistes- und Kulturwissenschaften mit unterschiedlichen theoretischen Perspektiven und Positionen der Frage, welchen Einfluss „gender“ gegenwärtig in der Medizin und Gesundheitsversorgung hat sowie in der Geschichte hatte.

Die Vortragsreihe gibt Einblicke in den in Deutschlands Medizinischen Fakultäten noch jungen Bereich der Gendermedizin, aktuelle Forschungen zur Verbindung von Geschlecht und Gesundheitsverhalten, sowie den Bereich der Gender- und Queer History in der Medizingeschichte.

Die Veranstaltungsreihe ist Teil des Lehr- und Forschungsschwerpunkts Gender & Medizin des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der Medizinischen Fakultät Heidelberg.

 

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Vortragsreihe "Gender, Gender-Bias und geschlechtersensible Medizin: Historische und aktuelle Perspektiven" Flyer Vortragsreihe "Gender, Gender-Bias und geschlechtersensible Medizin: Historische und aktuelle Perspektiven"
Das erwartet Sie: Vortrag
Zielgruppe: Öffentlichkeit
Veranstalter:
Referierende: Dr. Christoph Schwamm, Institut für Geschichte und Ethik der Medizin, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg