Leukämien

Klinik für Pädiatrische Onkologie, Hämatologie, Immunologie und Pneumologie

Definition der Erkrankung

Bei den Leukämien handelt es sich um die häufigsten bösartigen Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters, so dass Patienten mit Leukämien einen wichtigen Fokus sowohl unserer Arbeit in der Krankenversorgung als auch in der Forschung bilden.

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Das zeichnet uns aus

Forschung

Unsere wissenschaftlichen Bemühungen haben wir dabei insbesondere auf eine Subgruppe der Leukämien gerichtet, die als T-lymphoblastischeLeukämien (T-ALL) bezeichnet werden. Bei dieser Erkrankungsgruppe konnten wir molekulare Fingerabdrücke identifizieren, die zum einen ein besonders gutes Ansprechen auf die Behandlung oder auch ein ungünstiges Ansprechen signalisieren. Unsere aktuellen Projekte zielen zum einen darauf, diese Fingerabdrücke so weit zu verfeinern, dass wir die Behandlung künftig besser personalisieren können. Zum anderen interessiert uns die Frage, wie sich T-ALLs im Rückfall von der Ersterkrankung unterscheiden. So wollen wir verstehen, warum es bei einigen Patienten zur Therapieresistenz kommt, und vor allem auch, wie wir diese Therapieresistenzmechanismen stören können, um doch noch zu einer erfolgreichen Behandlung zu kommen.

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