Tränenwegsdarstellung – die Dakryocystographie (DCG)

Sektion Vaskuläre und Interventionelle Neuroradiologie Neuroradiologie

Erklärung

A: durchgängiger Tränenweg (linkes Auge) B: unterhalb des Saccus lacrimalis verschlossener Tränenweg (linkes Auge)

Um einen Verschluss oder eine Einengung des Tränenwegs nachzuweisen oder auszuschließen, führen wir in der Neuroradiologie Heidelberg eine so genannte Dakryocystographie (DCG) durch. Diese diagnostische Methode arbeitet mit Röntgenstrahlen und wird mit der Angiographieanlage durchgeführt.

Für die Untersuchung liegen Sie mit dem Rücken auf dem Angiographietisch. Das Auge wird durch Augentropfen örtlich betäubt und somit ruhig gestellt. Anschließend injizieren wir in eines der Tränenpünktchen eine geringe Menge Röntgenkontrastmittel. Bei durchgängigem Tränenweg kann das Kontrastmittel einen metallischen Geschmack im Mund verursachen.

Das zeichnet uns aus

  1. Langjährige Erfahrung in der Durchführung der Tränenwegsdarstellung
  2. Zwei moderne Angiographieanlagen der neuesten Generation vor Ort

Dakryozystographie: Vorbereitung und Kontraindikationen

Zur Vorbereitung auf die Tränenwegsdarstellung möchten wir Sie als Patient bitten, bereits alle Piercings, die sich im Gesicht befinden, zu Hause zu entfernen.

Bei bestehender Schwangerschaft, bekannten Allergien auf Röntgenkontrastmittel oder Lokalanästhetika können wir keine Dakryocystographie durchführen.

So treten Sie mit uns in Kontakt

Gehört zu Neuroradiologie
Kontakt
Im Neuenheimer Feld 400
69120 Heidelberg
Anfahrt


06221 56-38031
06221 56-5107

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Öffnungszeiten
Mo – Do 07:30 – 16:00  
Fr 07:30 – 14:00  

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Unsere Spezialisten für eine Tränenwegsdarstellung

PD Dr. med. Markus Möhlenbruch