Personen
Portrait von apl. Prof. Dr. sc. hum. Beate Wild

apl. Prof. Dr. sc. hum. Beate Wild

Ltd. Psychologin (Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik – Standort Neuenheim)
Sektionsleiterin (Sektion Psychosomatische Interventions- und Prozessforschung)
Ärztliche Leitung (Adipositas-Plus-Gruppe)

Dipl. Math. Dipl. Psych., Leitende Biometrikerin

Schwerpunkt

Adipositas; Anorexie; Versorgungsbedarf bei älteren Menschen; psychische Komorbidität bei älteren Menschen; Einsamkeit; Auswirkungen von chronischem Stress; Systemische Therapie; Prozessforschung über Zeitreihenanalysen; klinische Studien in der psychosozialen Medizin


06221 56-8663

Ärztlicher / Beruflicher Werdegang

seit 2020

Trainerin für Systemische und Familientherapie am Heidelberger Institut für Psychotherapie (HIP)

seit 2019

Mitglied im Ausbildungsausschuss für die Approbationsausbildung „Systemische Therapie“ am Heidelberger Institut für Psychotherapie (HIP)

seit 2013

Leitung der Arbeitsgruppe „Familienpsychosomatik“ des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM)

2012 – 2018

Systemische Therapeutin (DGSF-zertifiziert)

seit 2011

Leitung von ambulanten Gruppen und Supervision

seit 2011

Leiterin der Sektion "Psychosomatische Interventions- und Prozessforschung" 

seit 2007

Leitende Biometrikerin der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik, Universitätsklinikum Heidelberg

seit 2005

Dozentin und Leitungsposition im internen und überregionalen Qualifizierungsprogramm "Klinische Forschung"

seit 1999

Wissenschaftliche Angestellte der Klinik für Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin, Universitätsklinikum Heidelberg

Wissenschaftlicher Werdegang

2013

Habilitation

"Modellierung dynamischer Wechselwirkung von psychosomatischen Faktoren und Essverhalten bei Patienten mit Essstörungen und Adipositas"

2010 – 2011

Förderung durch das Olympia-Morata-Programm der Medizinischen Fakultät Heidelberg

2007

Promotion (Dr. sc.hum.)

"Anwendung neuerer statistischer Methoden auf die Auswertung klinischer Tagebuchdaten"

Studium der Mathematik und Psychologie in Mainz, Valencia und Heidelberg

Auszeichnungen

2015

Römer Preis für Psychosomatische Medizin

 

2008

Adolf-Ernst-Meyer-Preis des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin

Mitgliedschaften

seit 2019

Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF)

seit 2007

Mitglied der internationalen INTERMED-Gruppe (working group on integrated care and management of complexity)

Weiterbildungen

2011 – 2017

Weiterbildung zur Systemischen Therapeutin / Familientherapeutin

2009 – 2010

Dozentenschulung (DOS I & II) für Lehrende der Medizinischen Fakultät, Medizinische Fakultät Heidelberg

2000 – 2008

Biometrische Weiterbildungskurse

Drittmittelprojekte

2021 – 2023

“Überprüfung der Eignung des „Plattformmodells“ als Instrument zur Personalbemessung in psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken (EPPIK)”; (biometrische Leitung), gefördert vom Innovationsfond

 

2020 – 2021

"Evaluation der Strukturreform der Richtlinien-Psychotherapie – Vergleich von komplex und nicht-komplex erkrankten Patienten (ES-RiP)"; (biometrische Leitung), gefördert vom Innovationsfond

2019 – 2021

"Partizipative Entscheidungsfindung zur Immuntherapie in der Onkologie– prospektive, randomisiert kontrollierte Studie / PEF-Immun"; (biometrische Leitung), gefördert vom Innovationsfond

2018 – 2020

"Die Bedeutung einer bei Diabetes veränderten psychischen Stressreaktion auf die Freisetzung reaktiver Metabolite (REMEDIS)", gefördert von der DFG

2018 – 2020

"PACT Gemeinsam priorisieren – Methode/Interview zur Einbeziehung von Bedürfnissen, Werten und Beschwerden in die Therapieplanung älterer Menschen mit multiplen Erkrankungen"; gefördert vom BMBF

2017 – 2019

"Biopsychosozialer Versorgungsbedarf und Kosten bei älteren Menschen: eine Vergleichsstudie zwischen Deutschland und den Niederlanden"; gefördert von der DFG

2017 – 2018

"Pilotstudie zur Wirksamkeit von Akupunktur bei Personen mit erhöhtem Stressniveau (AkuReSt)"; teilfinanziert vom Verbund AZKIM (Baden-Württemberg)

2016 – 2017

"Projekt Einsamkeit Alter"; gefördert von der Nachwuchsakademie Versorgungsforschung Baden-Württemberg

2016 – 2017

"Ghrelin Subtypen und Verlauf der Anorexia nervosa"; gefördert von der Medizinischen Universität Heidelberg

2014 – 2015

"BaSE Katamnese"; gefördert durch Abteilungsmittel

2014 – 2015

"Validierung eines Fragebogens zum Versorgungsbedarf"; gefördert durch Fakultätsmittel

2012 – 2015

"ANTOP 5-Jahres Katamnese"; (biometrische Leitung), gefördert vom BMBF

2011 – 2014

"Multimorbidity and frailty at old age: integrative assessment and intervention in elderly patients with complex health care needs (RCT study)"; gefördert vom BMBF

2010 – 2011

"Prozess- und Interaktionsanalyse bei Patienten mit Reizdarmsyndrom – eine Online-Tagebuchstudie"; gefördert von der Medizinischen Universität Heidelberg

2009 – 2012

"BaSE - Eine RCT-Studie zur Überprüfung der Wirksamkeit einer psychoedukativen Nachsorge nach bariatrischer Chirurgie"; (Koordination des Heidelberger Studienzentrums), gefördert vom BMBF

2008 – 2012

"Psychodynamische Fokaltherapie, kognitiv-behaviorale Therapie und "treatment as usual" bei ambulanten Patientinnen mit Anorexia nervosa: eine randomisierte kontrollierte Studie (ANTOP)"; (biometrische Leitung), gefördert vom BMBF

2008 – 2010

Studie im Rahmen des ESTHER-Verbundes "Behandlung von Multimorbidität und Gebrechlichkeit im Alter: Psychische Komorbidität, Behandlungswünsche und Versorgungsbedarf"; gefördert vom BMBF