Universitätsklinikum Heidelberg

Prof. (apl.) Dr. phil. nat. Jürgen G. Okun

Wissenschaftlicher Werdegang

seit 2025

Leitung der Sektion für Stoffwechseldiagnostik und Neugeborenenscreening Universitätsklinikum Heidelberg

2020

Apl. Professur, Medizinische Fakultät Heidelberg der Ruprecht-Karls-Universität

2006

Habilitation und Erlangung der Venia Legendi für das Fach Pathochemie, Medizinischen Fakultät Heidelberg der Ruprecht-Karls-Universität

seit 2005

Laborleitung Neugeborenenscreening Heidelberg, Universitätsklinikum Heidelberg

seit 2004

Qualitätsmanagementbeauftragter und stellv. Laborleitung Neugeborenenscreening Heidelberg, Universitätsklinikum Heidelberg

seit 2002

Laborleitung Stoffwechsellabor Heidelberg, Universitätsklinikum Heidelberg

2000 – 2002

stellv. Laborleitung Stoffwechsellabor Heidelberg, Universitätsklinikum Heidelberg

1999

Wissenschaftl. Angestellter Philipps-Universität in Marburg

1999

Promotionsstudium und Erlangen des Grades eines Doktors der Naturwissenschaften Dr. phil. nat., Johann Wolfgang-Goethe-Universität (Gesamtnote: „sehr gut“ (1,0))

1998 – 1999

Wissenschaftl. Angestellter, Johann Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main

1995 – 1998

Stipendiat des Graduiertenkollegs „Proteinstrukturen, Dynamik und Funktion“, Johann Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main

1994

Diplom-Hauptprüfung mit Erlangen des Grades eines Diplom-Chemikers, Johann Wolfgang-Goethe-Universität (Gesamtnote: „sehr gut“ (1,0))

Mitgliedschaften

International guideline group for glutaric aciduria type I

Deutsche Gesellschaft für Neugeborenenscreening

Gesellschaft für Angeborene Stoffwechselstörungen

Weiterbildung / Zertifikate

Begutachtertätigkeit bei der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) für DIN ISO 15189, DIN ISO 17025 und DIN ISO 17043

Strahlenschutzbeauftragter (Fachkunde Strahlenschutz nach § 48 StrlSchV)

Sicherheitsbeauftragter für biologische Sicherheit (S1 und S2) 

Wissenschaftliche Schwerpunkte

Diagnostik und Erforschung angeborener Stoffwechselerkrankungen

Zentrale Arbeiten:

2006

Habilitationsschrift mit dem Thema: „Bioenergetische Modelle zur Untersuchung der pathophysiologischen Bedeutung des mitochondrialen Energiestoffwechsels bei angeborenen Stoffwechselerkrankungen“ 

1995 – 1999

Doktorarbeit mit dem Thema: „Isolierung und Charakterisierung von Komplex I (NADH:Ubichinon Oxidoreduktase) aus Rinderherzmitochondrien“

1992 – 1994

Diplomarbeit mit dem Thema: „Untersuchungen zum Reaktionsmechanismus der bc1 Komplexe aus Rinderherz- und Hefemitochondrien zur Bestimmung der pH-Abhängigkeit der Aktivierungsenergie“