Universitätsklinikum Heidelberg

Definition der Erkrankung

Cardiomyopathien (=Kardiomyopathien) sind Erkrankungen des Herzmuskels und gehen mit einer mechanischen oder elektrischen Funktionsstörung des Herzens einher. Familiäre Häufungen unter den Patienten sind nicht selten festzustellen, denn bei einem Großteil der Cardiomyopathien sind bekannte, teils jedoch unbekannte Genveränderungen an der Entstehung der Erkrankung beteiligt.

Des Weiteren gibt es die Gruppe der erworbenen (sekundären) Cardiomyopathien, die als Folge systemischer Erkrankungen wie Bindegewebs-, Speicher- oder Stoffwechselerkrankungen oder durch die toxische Einwirkung von verschiedenen Stoffen auftreten. Auch eine Myokarditis, also eine Herzmuskelentzündung vornehmlich ausgelöst durch Viren, kann im Falle von gestörten Abheilungsprozessen oder Autoimmunreaktionen in eine Cardiomyopathie münden.

Unter den folgenden Links finden Sie weitere Informationen zu den Ursachen, Symptomen, Diagnose- sowie Therapiemöglichkeiten der verschiedenen Cardiomyopathien (=Kardiomyopathien) und assoziierten Erkrankungen:

 

Behandlungsangebot
Genetische Diagnostik
Prof. Dr. med. Benjamin Meder
Portrait von Dr. med. Farbod Sedaghat-Hamedani
PD Dr. med. Farbod Sedaghat-Hamedani

Schwerpunkt

Kontaktperson Translational Registry for Cardiomyopathies

Cardiomyopathie-Ambulanz
Spezialambulanz

Kontakt

Zum Kontaktformular E-Mail schreiben 06221 56-8692 06221 56-4105

Termin nur nach telefonischer Vereinbarung

Öffnungszeiten

Mo – Do 08:00 – 15:30  
Fr 08:00 – 14:30  

Adresse

Im Neuenheimer Feld 410
69120 Heidelberg
Gebäude 6410
Zimmernummer 00.418
Anfahrt