Einrichtungen

Ambulanz für die Pumpentherapie der fortgeschrittenen Parkinson-Erkrankung

Gehört zu Sektion für Neurodegenerative Erkrankungen und Bewegungsstörungen

Spezialambulanz

Kontakt
Im Neuenheimer Feld 400
69120 Heidelberg
Anfahrt

06221 56-310173

Hinweis

Bitte nehmen Sie über unser Sekretariat Kontakt mit uns auf. In der Regel bitten wir Sie vor dem Besuch um Zusendung relevanter Unterlagen zu Ihrer Erkrankung, damit wir uns optimal auf den Ambulanzbesuch vorbereiten können. 

Im fortgeschrittenen Stadium der Parkinson-Erkrankung kann möglicherweis mit Tabletten oder Pflaster keine ausreichend gleichmäßige Beweglichkeit mehr erreicht werden. Wenn Wirkungsfluktuationen, d.h. Schwankungen der Beweglichkeit zwischen Phasen zu geringer Beweglichkeit und Phasen störenden Überbewegungen (Dyskinesien) auftreten, kommen alternative Therapieoptionen wie die Tiefe Hirnstimulation oder die kontinuierliche Medikamentengabe über Pumpen in Betracht. 

In der Ambulanz für die Pumpentherapie der fortgeschrittenen Parkinson-Erkrankung prüfen wir die Indikationsstellung für eine Pumpentherapie, beraten zum Ablauf der Behandlung und verfügbaren Therapieoptionen und stellen die regelmäßige Nachsorge von Patienten, die über eine Medikamentenpumpe behandelt werden, sicher. 

Nähere Informationen zur Pumpentherapie bei der fortgeschrittenen Parkinson-Erkrankung finden Sie hier.

Wichtige Informationen

Vorbereitung für Ihren Ambulanzbesuch

Sie helfen uns sehr, Ihr Behandlung zu optimieren, wenn Sie uns zu einer ambulanten Vorstellung bzw. einer geplanten ambulanten Aufnahme folgende Unterlagen mitbringen (sofern vorliegend):

  • CR/MRT-Aufnahmen (möglichst auf CD und NICHT auf Papier)
  • Arztberichte
  • Überweisungs-/Einweisungsschein des laufenden Quartals
  • Medikamentenplan (bei seltenen Präparaten auch die Medikamente selbst)

Wir bitten Sie den vorausgefüllten Anamnesebogen per E-Mail an uns zurückzusenden.

Personen

Portrait von Dr. med. Hanna Bölting
Dr. med. Hanna Bölting



Prof. Dr. med. Rebecca Schüle
Prof. Dr. med. Rebecca Schüle