Universitätsklinikum Heidelberg

Prof. Dr. med. Patrick Schweizer

Allgemein Sekretariat Therapie/Verfahren (Spezialisierung) Erkrankungen (Spezialisierung)

Ärztlicher / Beruflicher Werdegang

2023

Oberarzt, Medizinische Klinik, Universitätsklinikum Heidelberg (Prof. Dr. N. Frey)

2020 – 2022

Stationsoberarzt Herzchirurgie, Herzzentrum Universitätsklinikum Heidelberg (Prof. Dr. M. Karck)

2019 – 2020

Abordnung Oberarzt Kardiologie Krankenhaus Salem Heidelberg (Prof. Dr. Seitz)

seit 2018

Mitglied des Promotionsausschusses der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg

seit 2018

Leitung der Arrhythmiesprechstunde Medizinische Klinik, Universitätsklinikum Heidelberg

2018

Funktionsoberarzt, Medizinische Klinik, Universitätsklinikum Heidelberg (Prof. Dr. H. Katus)

2016 – 2017

Senior Career Fellowship, EMBL Heidelberg, DFG Exzellenzinitiative II

2012 – 2015

Facharzt, Medizinische Klinik, Universitätsklinikum Heidelberg (Prof. Dr. H. Katus)

2007 – 2012

Assistenzart, Medizinische Klinik, Universitätsklinikum Heidelberg (Prof. Dr. H. Katus)

2005 – 2006

Wissenschaftl. Mitarbeiter (Postdoktorand) Abt. Molekulare Neurobiologie Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung Heidelberg (Prof. Dr. B. Sakmann)

2004 – 2005

Assistenzarzt, Medizinische Klinik, Universitätsklinikum Heidelberg (Prof. Dr. H. Katus)

2003 – 2004

Arzt im Praktikum Theresienkrankenhaus Mannheim, Kardiologie (Prof. Dr. M. Haass)

Wissenschaftlicher Werdegang

2020

Ernennung zum Professor (apl.)

2015

Habilitation und Erhalt der Venia Legendi für Innere Medizin (Prof. Katus)

seit 2008

Co-Arbeitsgruppenleiter (Leitung: PD Dr. D. Thomas) der Arbeitsgruppe „Molekulare und Translationale Kardiale Elektrophysiologie“ der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg (Abteilung für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie; Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. H.A. Katus)

2005 – 2007

Forschungstätigkeit im Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung, Heidelberg, Abt. Zellphysiologie (Direktor: Prof. Dr. B. Sakmann) im Rahmen des Postdoc-Kollegs “Young Investigator Award” der Universität Heidelberg

2005 – 2008

Wissenschaftliche Mitarbeit in der Arbeitsgruppe „Genetik kardialer Arrhythmien“ (Leitung: Dr. J. Zehelein) der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg (Abteilung für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie; Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. H.A. Katus)

2005

Promotion im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abt. Toxikologie und Krebsrisikofaktoren (Prof. Dr. H. Bartsch) mit dem Thema „DNA Reparatur lymphoblastoider Zellen von Patienten mit dem Smith-Magenis Syndrom “

2006 – 2009

Master of Science (MSc) in Healthcare Management an der Universität Mannheim, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (Prof. Dr. P. Eichhorn)

2002 – 2003

Praktisches Jahr an der Mount Sinai School of Medicine New York, University of California San Diego (USA) und dem Kantonsspital Biel-Bienne (Schweiz)

1996 – 2003

Studium der Medizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Auszeichnungen

2014

ADUMED-Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie

2012

Rudolf-Thauer-Posterpreis (1. Platz) der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie

2011

Woldemar-Mobitz-Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie

2009

Reisestipendium der GlaxoSmithKline-Stiftung für den Kongress der Heart Rhythm Society in Boston, USA

2005

„Young Investigator Award“ Postdoc-Stipendium der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg

Stipendien

2015

Senior Career Fellowship am Heidelberg Research Center for Molecular Medicine (HRCMM)

2002 – 2003

Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für Auslandsaufenthalte während des Medizinstudiums (Praktisches Jahr) an der Mount Sinai School of Medicine New York und der University of California, San Diego (USA)

Mitgliedschaften

Biophysical Society

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung

European Society of Cardiology

Heart Rhythm Society

Klinische Ausbildung

Facharzt für Innere Medizin

Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie

Zusatzqualifikation spezielle Rhythmologie/invasive Elektrophysiologie

Zusatzqualifikation Fachgebundene genetische Beratung

Zusatzqualifikation Herzinsuffizienz

Hypertensiologie (DHL)

Sportkardiologie (Level 1)

bisherige Forschungsförderung (kompetitiv)

2012 – 2014

Fellowship Herzrhythmus – Förderstipendium klinische Elektrophysiologie

2018 – 2021

DFG Projekt „Das hereditäre Sinusknotensyndrom: phänotypisches Spektrum, genetische Ursachen, funktionelle Defekte und therapeutische Implikationen“

Gutachterliche Tätigkeit

Cardiovascular Research, Basic Research in Cardiology, Circulation, European Heart Journal, Heart and Vessels, Heart Rhythm, International Journal of Cardiology, Pacing and Clinical Electrophysiology, Plos One

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Mitglied des Promotionsausschusses der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg

Klinische Schwerpunkte

Konservative und interventionelle kardiale Elektrophysiologie

Hereditäre Arrhythmiesyndrome und komplexe Rhythmusstörungen

Kardiale Genetik

Kardialve ICD-/Schrittmacherabfragen

Arrhythmogene Kardiomyopathien

Personal- und Officemanagement Kardiologie, Angiologie, Pneumologie

Öffnungszeiten

Mo – Do 07:00 – 15:30  
Fr 07:00 – 13:30  
Portrait von Birgitta Hahn

Birgitta Hahn

Personal- und Officemanagement

Schwerpunkt

Personal und Officemanagement (Oberärzte, Assistenzärzte); Koordination der Gastärzte, Famulanten, Praktikanten und der wissenschaftlichen und studentischen Hilfskräfte; Vertragsmanagement, Veranstaltungsmanagement

Lisa Neumann

Personal- und Officemanagement

Schwerpunkt

Personalbetreuung, Bewerbermanagement, Personaleinsatzplanung (Oberärzte), Reporting Personalbudget, Umbuchungen, Veranstaltungsmanagement

Anita Wild

Personal- und Officemanagement

Sophie Gege

Personal- und Officemanagement

Schwerpunkt

Personalbetreuung, Bewerbermanagement, Nachwuchsmanagement (Azubis, Doktoranden), Veranstaltungsmanagement

  • Herz
    Arrhythmogene Rechtsventrikuläre Cardiomyopathie (ARVC)

    Cardiomyopathien (=Kardiomyopathien) sind Erkrankungen des Herzmuskels und gehen mit einer mechanischen oder elektrischen Funktionsstörung des Herzens einher.

  • Herz
    Ionenkanalerkrankungen

    Die Ursache dieser Form von Herzerkrankungen beruht auf vererbbaren Defekten in Ionenkanälen von Herzmuskelzellen oder in rhythmussteuernden Genen. In unserer Spezialsprechstunde bieten wir die...

  • Herz
    Brugada Syndrom

    Das BrS ist eine Erkrankung, die bei ansonsten herzgesunden Menschen zum plötzlichen Herztod  durch anfallsartige schnelle Herzrhythmusstörungen führen kann. Typischerweise geht die Erkrankung mit...

  • Herz
    Familiäres Sinusknotensyndrom

    Die familiäre Form der Sinusknotenerkrankung hat häufig genetische, d.h. vererbbare Ursachen. In diesen Fällen kann die Erkrankung auch schon bei jüngeren Menschen auftreten, obwohl die Erkrankung...

  • Herz
    Familiäres Vorhofflimmern

    Das Vorhofflimmern ist die häufigste Rhythmusstörung des Menschen. Hierbei kommt es zu sehr schnellen Herzfrequenzen in den Vorhöfen des Herzens, die unregelmäßig auf die Herzkammern übergeleitet...

  • Herz
    Catecholaminerge polymorphe ventrikuläre Tachykardie

    Die CPVT ist eine seltene Erkrankung, die bei ansonsten herzgesunden Menschen zum plötzlichen Herztod durch schnelle Herzrhythmusstörungen führen kann. Typischerweise macht sich die Erkrankung zum...

  • Herz
    Early Repolarization Syndrom

    Die frühe Repolarisation ist eine EKG-Veränderung, die lange Zeit als gutartige Auffälligkeit eingestuft wurde. Die Veränderung wird häufig bei gesunden Jugendlichen und jungen Erwachsenen gesehen,...

  • Herz
    Long QT Syndrom

    Das Long-QT-Syndrom ist eine Erkrankung, die bei ansonsten herzgesunden Menschen zum plötzlichen Herztod durch anfallsartige schnelle Herzrhythmusstörungen führen kann. Typischerweise geht die...

  • Herz
    Short QT Syndrom

    Das Short-QT-Syndrom (SQTS) ist eine seltene Erkrankung, die bei ansonsten herzgesunden Menschen zum plötzlichen Herztod durch anfallsartige schnelle Herzrhythmusstörungen führen kann. Typischerweise...

  • Herz
    Herzrhythmusstörungen

    Herzrhythmusstörungen durch krankhafte Veränderungen des Reizbildungs- oder Reizleitungssystems (z.B. Sinusknotenerkrankung) bei denen die Übertragung des elektrischen Impulses zum Herzmuskel gestört...

  • Herz
    Vorhofflimmern

    Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. Nach aktuellen Schätzungen sind in Deutschland etwa ein Prozent der Bevölkerung betroffen. Vorhofflimmern ist durch eine schnelle,...